Altes Krematorium

Das Alte Krematorium wurde 1926/27 nach Plänen des Stadtbaumeisters F. A. Schmidt gebaut und gehört zu den frühen Krematorien in Deutschland. Hier wurden 1944 und 1945 Opfer des nationalsozialistischen Konzentrationslagers Spaichingen verbrannt.
Seit Beginn der 1980-er Jahre wurde das Krematorium nicht mehr genutzt – bis zu seiner Rettung durch eine Bürgerinitiative und Wiederbelebung als Kulturhaus. Das Kulturhaus liegt eingebettet in den alten Friedhof, unterhalb des Honbergs im alten Siedlungskern von Tuttlingen.

Adresse: Stockacherstr. 5/1, 78532 Tuttlingen

Entfernung zur HfM Trossingen ca. 24 km, 30 min mit PKW (Parkplatz vorhanden)

Der Raum ist nicht barrierefrei zugänglich (4 Stufen). Es gibt eine kleine Bühne (Höhe 2 Stufen). Das Kellergeschoss (mit Öfen) ist über 2 separate Eingangstüren zu erreichen.

Akustik: eine eher hallige Kirchen-Akustik

Technisch Ausstattung

  • Eingänge: 4 (2 im EG, 2 Keller)
  • Fenster: 2 große, 3 geteilte 
  • Steckdosen: mehr als 6 (230 V/16 A)
  • Starkstrom: ja (400 V/16 A)
  • Verdunklung: nein
  • Raumhöhe: mehr als 6 m
  • Lichtanlage: nein*
  • Tonanlage: nein*
  • Traversen für Scheinwerfer / Lautsprecher: nein*
  • Boden: Fließen / Estrich
  • Klavier/Flügel: nein*
  • Außenanlage: kann bedingt genutzt werden

*kann aufgestellt / eingebracht werden – Beratung mit dem D-bü-Team vorausgesetzt

TecSheet_Krematorium